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Der Laufblog für das bergische Land

Kategorie: App

Laufen im Bergischen bei Strava

Es gibt eine Vielzahl an Sport Apps, sei es Runtastic, RunGPS, Nike+ und wie sie alle heißen. Die letzten Jahre habe ich persönlich Runtastic genutzt und bin eigentlich auch sehr…

Es gibt eine Vielzahl an Sport Apps, sei es Runtastic, RunGPS, Nike+ und wie sie alle heißen. Die letzten Jahre habe ich persönlich Runtastic genutzt und bin eigentlich auch sehr zufrieden. Nachdem in letzter Zeit immer öfter der Name Strava auftauchte wurde ich doch neugierig, was diese App kann und wie sie sich von anderen unterscheidet.

Im Grundsatz erledigt Strava alles, was die anderen Apps auch machen. Sie misst die Distanz, Pace, Herzfrequenz usw. Anschließend kann man auf der Homepage den Verlauf auf einer Karte nachvollziehen. Also bis hierhin eigentlich nichts Neues und außergewöhnliches.

Das interessante daran ist, das es mehr eine Netzwerk für Sportler ähnelt als ein Portal um seine Trainingsleistungen anzusehen. Viele Profi Sportler, sowohl aus dem Radsport als auch vom Laufen stellen ihre Einheiten bei Strava online. Als Beispiel Kilian Jornet oder Ricky Gates . Und wenn das nicht Motivation genug ist, sich mit den Besten zu messen und sich vielleicht von deren Trainingseinheiten etwas abzuschauen. Eine Übersicht der Profis gibt es hier: http://www.strava.com/pros

Dazu gibt es bei Strava die sogenannten Segmente. So kann man bestimme Teilabschnitte (Strava nennt dies Segmente), z.B. eine besondere Steigung, als Segment markieren und Strava hält automatisch die Zeiten für dieses einzelne Segment fest und vergleicht diese mit deinen bisherigen Werten. Und das Beste daran ist, das geschieht auch bei allen anderen, die diesen Abschnitt laufen. So entsteht ein kleiner Wettbewerb, wer der schnellst auf diesem Abschnitt ist. Und persönlich muss ich sagen, das bringt mich doch das ein oder andere Mal dazu die Herzfrequenz etwas steigen zu lassen um nicht doch noch die ein oder andere Sekunde herauszuholen.

Ein anderer Punkt, der sich positiv von Runtastic abhebt, sind Clubs. Clubs ermöglichen den direkten Austausch unter Mitgliedern durch eine Forum Funktion. Des Weiteren können Club interne Events organisiert werden und es gibt eine Bestenliste, die eine monatliche Rangliste aller Mitglieder erstellt.

Daher gibt es jetzt auch einen Club “ Laufen im Bergischen“. Meine persönlich Hoffnung ist es, darüber eine Art Lauf-Gemeinschaft oder Community ,wie man hier so Internet sagt, aller Läufer hier im bergischen bzw. oberbergischen zu gründen. Also, bei Strava registrieren, den Laufen im Bergischen Club beitreten und fleißig Kilometer machen. Die aktuelle Leistung der Clubmitglieder seht ihr auch unten links auf der Startseite dieses Blogs.

Läufer, die eine Garmin benutzen können Ihren Garmin Account mit Strava verbinden und so ihre Aktivitäten synchronisieren.

Momentan bin ich in Kontakt mit Strava, um für ein Gewinnspiel eine Premium Jahresmitgliedschaft herauszuholen. Das als kleinen Vorgeschmack auf die nächsten Wochen.

Strava ist erhältlich für Android und iOS.

Hier die Links:

Mein persönliches Strava Profil:

Folge mir auf
Strava

Club „Laufen im Bergischen:

https://www.strava.com/clubs/laufen-im-bergischen

2 Kommentare zu Laufen im Bergischen bei Strava

Bodyweight Exercises mit Runtastic Results

Da das Wetter in dieser Jahreszeit durchaus den einen oder anderen Durchhänger hat, habe ich den Plan gefasst mal etwas mehr für meine Ganzkörperfitness zu tun. Nicht dass ich mich…

Da das Wetter in dieser Jahreszeit durchaus den einen oder anderen Durchhänger hat, habe ich den Plan gefasst mal etwas mehr für meine Ganzkörperfitness zu tun. Nicht dass ich mich jetzt zu den Schönwetterläufern zähle, aber ganz ehrlich, es gibt Tage an denen ich meinen Lauf doch gerne gegen ein Indoor Workout eintausche.

Da passt es gerade richtig, das Runtastic die App „Results“ veröffentlicht hat. Results ist im Prinzip eine Sammlung von Videos mit  Bodyweight Exercises, also Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Das Ziel der App ist laut Runtastic eine Body Transformation. Klingt für mich etwas hoch gegriffen, aber ich lasse mich gerne überraschen.

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Damit die Transformation für jeden ein Erfolg wird stellt die App stellt für jeden individuell einen 12 Wochen Trainingsplan zusammen, welcher sich auch durch regelmäßiges Feedback anpassen lässt. So fragt die App nach jeden Workout, ob das Training zu leicht, OK, schwer oder zu schwer war. Zusätzlich gibt man vor dem Start jeder neuen Woche noch an, ob man 3,4 oder 5 Workouts absolvieren möchte.

Bevor es losgeht, noch ein Wort zu den Kosten. Die App ist kostenlos, damit lassen sich 4 Einzelworkouts sowie 18 Übungsvideos ansehen und ausprobieren. Will man die komplette Funktion mit individuellen Trainingsplan nutzen, werden im Monat 9,99€ bzw. 59,99€ für ein Jahr fällig. Interessanterweise, habe ich als Runtastic Premiummitglied auch vollen Zugriff auf die Trainingspläne der App. Und die Premiummitgliedschaft kostet 49,90€ im Jahr. Das mal so als kleiner Tipp.
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Los geht es mit einem Fitnestest, um die Startbedingungen zu bestimmen. Dazu müssen jeweils in 30 Sekunden die maximal möglichen Wiederholungen von Kniebeugen, Liegestützen, Sit-Ups und Jumping Jacks absolviert werden. Das Ergebnis bildet dann die Basis zur Berechnung der ersten Workout Woche.

Vor dem eigentlichen Start der Übungen steht noch eine kleine Aufwärmphase mit an, die ca. 3 Minuten dauert. Daraufhin folgen dann die verschiedenen Übungen, bisher dauerten meine Workouts ca. 30 Minuten inkl. Aufwärmen. Am Ende kann noch alternativ eine 7 minütige Dehnprogramm absolviert werden, das sogenannte Cool Down.

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Und ich muss sagen, man kommt wirklich ins Schwitzen und der Muskelkater am Tag zwei kam auch nicht wirklich überraschend. Es ist doch erstaunlich, wo man überall Muskeln hat von denen man vorher nichts wusste. Die erste Woche ist bei mir rum, da kann man nicht erwarten schon irgendwelche Veränderungen zu spüren oder zu sehen. Aber die App motiviert dranzubleiben und die Übungen sind durch die große Anzahl wirklich Abwechslungsreich, so dass keine Langweile aufkommt und man gerne dranbleibt.
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Die Übungsvideos sind sehr gut gemacht, leicht verständlich und es wird deutlich hervorgehoben, wobei bei den einzelnen Übungen geachtet werden muss. Das ganze ist, sagen wir, auch angelehnt an die App Freelatics, auch dort gibt es diese Videos zu den einzelnen Übungen.

Ich kann also jedem empfehlen, die App einmal mit den kostenlosen Workouts auszuprobieren und sich ein eigenes Bild zu machen. Gerade jetzt im Winter wäre es der perfekte Zeitpunkt um seinen Körper zu trainieren um dann fit in die Laufsaison 2016 zu starten. Denn zum Laufen gehören nicht nur trainierte Beine.

Was meine Body Transformation betrifft, werde ich melde mich dazu dann nochmal bei Halbzeit und natürlich am Ende der 12 Wochen melden.

Gruß

Thomas
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